Vita der Gründerin

Valerie Lux (*1991)

Als ich zwölf Jahre alt war, geriet ich einmal in eine Schneeballschlacht auf dem Pausenhof. Mehrere Jungs aus meiner Klasse hatten sich mich als Zielscheibe ausgesucht. Ich erinnere mich, wie würdevoll ich durch das Schneegestöber schritt. Innerlich fühlte ich mich total hilflos. Äußerlich verlor ich nicht einen Augenblick die Contenance.

Als Journalistin sollte ich Jahre später noch viele dieser Schneestürme erleben. In der digitalen Welt heißen sie Shitstorms. Man erlebt sie, wenn man als junge Frau über IT-Technologie und Wirtschaft für große Nachrichtenportale schreibt.

Geboren wurde ich in das Bildungsbürgertum hinein: Meine Mutter arbeitet als diplomierte Sozialarbeiterin, mein Vater ist Hochschulprofessor für angewandte Informatik. Im Jahr 2006 nahm mich mein Vater mit nach Australien, wo er einen Forschungsaufenthalt an der University of Sydney absolvierte. Hier besuchte ich im Alter von 14 Jahren als schüchternes Mädchen in Schuluniform die Parramatta High School und legte später wieder in Deutschland das Abitur an der freien Waldorfschule ab. Im Jahr 2011 absolvierte ich einen Freiwilligendienst bei der Caritas im Kaukasusgebirge in Armenien. Die Demonstrationen und Aufstände auf den staubigen Straßen von Yerevan gegen die damalige autoritäre Regierung beeindruckten mich zutiefst. So verfasste ich als Bloggerin im Alter von 19 Jahren meine ersten politischen Auslandsreportagen, gelesen damals nur von Familien und Freunden.

Europäerin: Valerie Lux

Gebirge und Machtbeziehungen haben mich schon immer fasziniert. Deswegen entschied ich mich für das Studium der Staatswissenschaften. Die philosophischen Schriften der alten weißen Männer über den Aufbau einer legitimen Regierung für einen Nationalstaat und ein verfasstes Rechtssystem fand ich sehr erhellend. Bis zu meinem Abschluss im Jahr 2015 studierte ich an der Universität Passau an der Grenze zu Österreich.

An der windigen Ostseeküste in Finnland konnte ich durch ein Auslandssemester den Aufbau nordischer Wohlfahrtstaaten kennenlernen und studierte im schummrigen Licht der Universitätsbibliothek Turku den wirtschaftlichen Erfolg, der mit der Anwendung konsequenter Gleichstellungspolitik in Skandinavien einhergeht. Parallel dazu lebte ich meine Liebe zur sprachlichen Argumentation und damit einhergehender Dramatik durch meine Teilnahme an mehreren Debattierwettbewerben aus. Nach einer leidenschaftlichen Rede auf einem Turnier in Stockholm sagte mir einer der damaligen Juroren verblüfft: „God damn it, Valerie. You are always on fire.“

Meine Bachelorarbeit schrieb ich bei einem Ex-Beamten des deutschen Verfassungsschutzes und recherchierte unter seiner Aufsicht über die rechtsextremen Strukturen in deutschen Burschenschaften. Drei Tage nachdem ich die Bachelorarbeit in den Postkasten gesteckt hatte, startete ich meine Karriere als feurige Militärreporterin mit einer Reportage über den NATO-Einsatz in den Bergen von Kosovo. 3000 Kilometer radelte ich dafür mit meinem Fahrrad und als zeltende Nomadin über den Balkan und besuchte die Generäle der deutschen Bundeswehr an verschiedenen Standorten. Das Genre der „radelnden Reporterin“ war geboren. Und es ist bis heute meine bevorzugte Reportageart.

Im Herbst 2015 begann ich mein Masterstudium der Philosophie an der Exzellenz-Universität in Berlin. Am Deutschen Historischen Institut in Paris diskutierte ich heftig mit dem Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Jürgen Kaube über Innovation in der Hochschullehre. Als jüngste Teilnehmerin hielt ich unter dem donnernden Applaus von Doktoranden und Professoren einen Vortrag auf dem XXIII. Deutschen Kongress für Philosophie in Münster über die Aktualität von Wilhelm von Humboldts Bildungstheorien im Kontext aktueller deutscher Bildungspolitik. Als ich durch ein Empfehlungsschreiben des emeritierten Politikwissenschaftlers Herfried Münkler sogar für das renommierte Deutschlandstipendium für die Themenklasse Nachhaltigkeit der Bundesregierung ausgewählt wurde, konnte ich meinen eigenen Leistungsansprüchen nicht mehr standhalten. Nach fünf Jahren Universität war ich ein gebranntes Kind des ständigen Exzellenzdrucks. Im Alter von 25 Jahren brach ich mein Masterstudium an der Humboldt-Universität ab. Ich gab das Deutschlandstipendium an die Universität zurück. Es war mir alles zu viel. Ich kündigte meine Teilzeitstelle in der Bundeszentrale für politische Bildung. Ich trennte mich von meinem Verlobten. Ich zog überstürzt aus der gemeinsamen Altbauwohnung mit Kronleuchter in Berlin-Mitte aus.

Und ich fiel tief.

Und auf einmal wollte ich nicht mehr leben.

Sondern nur noch sterben.

Um mich von meinem Burnout und der Depression zu erholen, lebte ich eine Zeit lang versteckt in einem Kloster in den nebligen schottischen Bergen. Hier wühlte ich bei Regen wie bei Sonne in der Erde und baute Gemüse im Klostergarten an. Meditierte morgens im buddhistischen Tempel und erholte mich abends am Kaminfeuer in einer friedlichen Klostergemeinschaft. Meine Weiblichkeit konnte ich allerdings auch hier nicht verstecken. Nachdem mir von einigen Mönchen vorgeworfen wurde, ich sei nur im Kloster, um sie zu verführen, beendete ich nach drei Monaten meinen Aufenthalt. Noch heute bin ich froh, die Zeit danach in der Psychiatrie überlebt zu haben. Erst vier Jahre später habe ich mich 2020 getraut, im Interview mit Lennardt Hachmeister zum ersten Mal über die damals dunkelste Zeit meines Lebens zu sprechen. Und hier hier rede ich zum zweiten Mal über die unterschiedlichen Heilungsmöglichkeiten eines Klosteraufenthalts und einer Psychiatrie.

Im Frühling 2017 änderte ich meinen Namen standesamtlich zu Valerie Lux und konvertierte zum Katholizismus. Beruflich begann ich als freie Multimedia-Journalistin und Live-Moderatorin zu arbeiten. Ich ließ mich vom Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz-Universität Hannover als Menschenrechtstrainerin ausbilden und entdeckte in der Bundestagswahl 2017 meine Vorliebe für die souveräne Leitung von Podiumsdiskussionen für politische Themen, die Zündstoff bieten. Heute bin ich eine Expertin darin, politische Konflikte lösungsorientiert vor einer großen medialen Öffentlichkeit zu moderieren.

2019 wurde ich von Amazon engagiert, die Pressekonferenz in Hamburg zum Einsatz von Logistikrobotern im Spannungsfeld von Arbeitsentlassungen zu moderieren.

In meiner darauffolgenden Arbeit als radelnde Auslandskorrespondentin in ganz Europa entdeckte ich immer wieder meine Leidenschaft für grenzüberschreitende digitale und wirtschaftliche Zusammenhänge. Auf einmal las ja nicht mehr nur meine Mutter meine Artikel!

Für das größte Tech-Nachrichtenportal Europas interviewte ich unter der Brücke schlafende Flüchtlinge vor dem französischen Grenzhafen in Calais und ermittelte für den Deutschlandfunk die technischen Möglichkeiten der unsichtbaren Smart Border“ –Grenzkontrollen nach dem Brexit in Nordirland. In der Talkshow für den Fernsehsender H1 besprach ich mit anderen Musikjournalisten neue Veröffentlichungen wie das Album von Taylor Swift. Für das Centre for Investigative Journalism in London recherchierte ich zu Bilanzfälschungsmethoden von Konzernen. In meiner eigenen Arbeit wurde mir auch relativ früh das delikate Verhältnis zwischen Politiker:innen und Investigativjournalist:innen hinsichtlich des Einsatzes von Erotik zur Informationsfreigabe bewusst. Ein Spannungsfeld, über das sich auch heute noch Journalistenschulen gerne ausschweigen.

Nachdem mir im Herbst 2018 das Preisstipendium als „Nachwuchswirtschaftjournalistin des Jahres 2018“ des Handelsblatt-Gründers Friedrich Vogels verliehen wurde, kündigte ich meine feste Wohnung in Hannover. Auf der Mittelmeerinsel Sardinien lebte ich ein halbes Jahr lang allein in einem einsamen Fischerdorf direkt an den Steilklippen der umtosten Meeresküste. Im Frühling 2019 reiste ich weiter als digitale Nomadin durch die Alpen.

Und zum zweiten Mal in meiner Karriere fiel ich tief.

In meinem Opus Magnum meiner journalistischen Investigativrecherche, der preisgekrönten Reportage „Migration in die Industrie 4.0. – Wie Flüchtlinge in Europa die Wende zur Industrie 4.0 gestalten.“ hatte ich den Alltag dreier verschiedener Geschäftsführerinnen von Software-Developing Schulen für Geflüchtete in der Schweiz, Österreich und Deutschland porträtiert. Die Chefredaktion des größten IT-Nachrichtenportals Europas unter Christian Heise „vergaß“ daraufhin, die Kommentarspalte für ihre Leser zu schließen. In über 5000 Kommentaren im Heiseonline-Forum organisierten sich wochenlang Rechtsextreme, um mich als politisch missliebige Journalistin mundtot zu machen. Nach einer Welle von militärisch durchgeführten Shitstorm-Attacken und Morddrohungen rund um Hassredner Akif Pirincci kapitulierte ich. Ich legte meinen Stift beiseite. Ich schloss müde meine Augen. Ich klappte meinen Laptop zu. Ich schaltete mein Handy aus. Und ich warf zum ersten Mal alle meine Login-Daten zu meinen Accounts in den unsozialen Medien weg. Ich gab auf. Der preisgekrönte Höhepunkt meiner Arbeit als Journalistin wurde zum Tiefpunkt und läutete ein jähes Ende meiner Karriere ein.

In einem langen darauffolgenden Interview mit dem Deutschlandfunk begründete ich meine Entscheidung, meinen Beruf als freie Journalistin aufzugeben. Meine seelische Gesundheit und meine körperliche Sicherheit waren mir wichtiger. Ohne den juristischen Schutz einer Chefredaktion konnte ich nicht mehr über Frauen und Flüchtlinge in der IT-Branche berichten.

NEUANFANG

Ich wechselte in die freie Wirtschaft und schlug mein Basiscamp in den schneebedeckten Bergspitzen der Dolomiten in Norditalien auf. Ich lernte die italienische Sprache und den Südtrioler Dialekt. In der Industriezone von Bolzano konnte ich meine Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge in verschiedenen inhabergeführten Unternehmensberatungen vertiefen. Als Praktikantin des Präsidenten der Controllingagentur ROI Team Consultant GmbH erhielt ich Einblick in die Welt der Fälschung von italienischen Unternehmensbilanzen. Als Strategieberaterin schärfte ich im darauffolgenden Jahr den strukturellen Kompass der IT-Consulting Ewico GmbH und arbeitete im Start-Up Inkubator des Südtiroler NOI Tech Parks. Für kurze Zeit wurde ich als Vorstandsmitglied für das Terra Institut in Bressanone berufen, einer Unternehmensberatung für Reduktion von CO2-Emissionen in Konzernen. Doch Geduld mit konservativen und ineffizienten mikroökonomischen Strukturen hatte ich leider noch nie. Anpassung kann ich nicht. Disruption ist meine Identität.

Meine Aufenthaltsorte als digitale Nomadin

Grenzgängerin: Valerie Lux

Das ständige Pendeln zwischen dem Norden und Süden Europas zeigt mir, dass es kein Richtig oder Falsch, Weiß oder Schwarz gibt. Auch in meiner beruflichen Arbeit versuche ich ein Thema in sämtlichen Licht- und Schattenseiten darzustellen. Die erkenntnisreiche Suche nach unterschiedlichen Pro- & Contra-Argumenten zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Als Fragende auf der Bühne wie auch im stillen Kämmerlein oder beim Einzelcoaching: Die Suche nach dem besten sachlichen Argument hört fűr mich nie auf.

Zwischendurch radelte ich immer wieder mit meinem Fahrrad über Bergpässe und Almwiesen, übernachtete mit und ohne Zelt an rauschenden Bergflüssen oder alleine im dunklen Wald. Aus der digitalen Nomadin wurde eine digitale Indianerin.

Immer mit dabei: Mein Smartphone, um meine Erlebnisse in Videos auf meinem Youtube-Kanal zu verarbeiten. 2020 wurde sogar der ORF auf meine Versuche aufmerksam, als digitale Nomadin in den Alpen zu überleben. Mein Leben erhielt auf einmal einen Platz in den TV-Abendnachrichten in Österreich.

Mittlerweile ist mir klar, dass niemand besser als ich weiß, wie man grenzüberschreitend kommuniziert. Zwischen den verschiedenen Ländern, zwischen den analogen und digitalen Kanälen, zwischen verschiedenen Stakeholdern, zwischen Kunden und der Presse. Ich bin Expertin für grenzenlose Kommunikation zwischen neuen und alten Medien, zwischen Männern und Frauen, zwischen Italien und Deutschland, zwischen Liebe und Hass.

Zusammen mit meinem Team biete ich meine Erfahrungen gebündelt in Einzelcoachings für Führungskräfte an. Ich lehre sie, wie die traditionelle Presse und Ihre Zielgruppe in den neuen Medien überhaupt auf ihr Unternehmen aufmerksam werden kann. Ich erarbeite mit ihnen in einem „Strategieworkshop: Ihre Kommunikation 2021 – 2025“ eine sinnvolle Positionierung ihrer gesamten Außendarstellung. Ich zeige ihnen, wie sie zum wiehernden Einhorn in der Medienlandschaft werden. Folgen Sie also ruhig meinem Schweif.

In meinem Workshop „Vom CEO zum Corporate Influencer 2021“ zeige ich Ihnen, wie Sie durch ihren souveränen Auftritt in den unsozialen Medien täglich Aufträge für Ihr Unternehmen an Land ziehen können. Ich bringe Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen bei, wie Sie trittsicher in den unsozialen Medien agieren und als sogenannte Brand Ambassador Ihre Leads steigern können. Auch wenn ich mal nicht mehr da bin.

Geheimtipp: Es geht nur mit Humor und Entspannung.

Das reicht Ihnen immer noch nicht? Dann können Sie jetzt noch meine Königsdisziplin buchen: Die feurige Argumentation. In meinem Schlagfertigkeitstraining konfrontiere ich Sie in einem rhetorischen Duell. Lernen Sie direkt von der Königin des guten Diskurses Ihre rhetorische Verteidigung.

Wenn Sie mich besiegt haben, werden Sie niemals wieder eine Pressekonferenz oder Live-Interviews fürchten müssen. Weil Sie gelernt haben, die argumentativen Pfeile von Journalist:innen brillant zu parieren. Lernen Sie direkt von Ihrem Erzfeind, einer Investigativjournalistin, Ihren entsprechenden Medienauftritt. Ich zeige Ihnen mein treffsicherstes Waffenarsenal der Rhetorik und weise gleichzeitig auf Ihre effektivste Verteidigung hin. We will be both on fire. Das ganze Rundum-Sorglos-Paket gibt es als Einzelcoaching.

Und damit mir auch ja kein CEO mehr entkommt, gebe ich mein Wissen auch gleich in Vorträgen für digitale Einhörner weiter.

Valerie Lux als Unternehmensberaterin

Männer in veritablen Machtpositionen in der Alpenregion haben meistens Angst vor mir als Beraterin. Weil ich keine Angst vor ihnen habe. Das verunsichert sie wiederum. Ein hierarchiefreier Diskurs, welche Strategie den meisten Umsatz erzielt, ist mir wichtig: Das beste Argument gewinnt. Als Angestellte wie als freiberufliche Unternehmensberaterin liebe ich deswegen leistungsabhängige Bezahlung nach neutraler Lead-Messung der von mir umgesetzten Marketingaktivitäten. Profit ist das, was zählt. Sterbende Alphamännchenschreie bringen uns da nicht weiter. Da bin ich ganz feministische Kapitalistin.

Im Vorstand oder Aufsichtsrat von Konzernen bevorzuge ich es demnach, ausschließlich in weiblich besetzten Hochleistungsteams zu arbeiten.

Eine Frau: Valerie Lux.

Mehrere Frauen: Ein Team.

Ich bin eine fruchtbare Frau. Ich bin agil. Ich arbeite also nach den Produktivitätsphasen meines Menstruationszyklus. Dieser ist dem Scrum-Zyklus und damit agilen IT-Organisationen angepasst. Am besten funktioniere ich dementsprechend in der schlagkräftigen Zusammenarbeit mit anderen Frauen. Das von mir entwickelte Projektmanagement-Tool Moon Scrum ist übrigens für Frauen und Männer in jedem Alter geeignet.

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Entspannung und Humor: Valerie Lux

Mein lautes Lachen ist mein Markenkennzeichen. Man hört mich meistens schon, bevor man mich sieht. Manche Geschäftsführer haben mich schon gefragt, ob Sie mein sprudelndes Lachen als Jamba-Handy-Klingelton abonnieren könnten. Andere halten sich dabei die Ohren zu.

Als Optimistin mit viel positiver Energie stoße ich immer wieder auf die Frage nach unserer digitalen Zukunft. Ich bin überzeugt: Die Welt ist ein freundlicherer Ort mit Feminismus & Diversity, ökologischem Wachstum und mehr Glasfaserkabeln. Doch natürlich analysiere ich mit neugierigem Blick ebenfalls pessimistischere Einschätzungen der Künstlichen Intelligenz und nachhaltiger Wirtschaftsformen.

Einige formale Abschlüsse besitze ich übrigens auch:

  • Bachelor of Arts Staatswissenschaften (Abschluss, Universität Passau: 2015)
  • Zertifikat Leadership-Consulting (30 Tage-Fortbildung, European Business Competence Licence C*: 2017)
  • Zertifikat Business Marketing & Business Administration (60 Tage-Fortbildung, European Business Competence Licence A* B*: 2017)
  • Trainerin für Erwachsenenbildung, Menschenrechte und Demokratie (Weiterbildung, Institut fűr Didaktik der Demokratie, Leibniz Universität Hannover: 2017)
  • Zertifikat Onlinemarketing SEO/SEM (Weiterbildung, Google Zukunftswerkstatt: 2018)
  • Zertifikat Philosophie (Universitäre Zusatzausbildung, Universität Passau: 2015)
  • Sprachen: Deutsch, Englisch (verhandlungssicher), Italienisch (Konversationslevel)

Mein vollständiger Lebenslauf ist auf LinkedIn hier abrufbar.

Falls Sie Interesse gewonnen haben, sich als Führungskraft für schnittige Medien- und Presseauftritte coachen lassen möchten und mir gerne einen Platz in Ihrem Herzen oder Aufsichtsrat anbieten wollen: Hier ist mein Stellengesuch im Sommer 2021 für CEOs, die sich von mir angezogen fühlen.

Presseanfragen in französischer oder italienischer, deutscher, englischer oder arabischer Sprache schicken Sie bitte an meinen Pressesprecher Dr. phil. Christian Vogel.

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REFERENZEN

„Valerie Lux, Frauen wie Ihnen gehört das 21. Jahrhundert. Definitiv.“

(Seminar zur Kants politischer Theorie, Wintersemester 2015/16)

Herfried Münkler ist einer der renommiertesten deutschen Politikwissenschaftler und Ideenhistoriker. Er lehrte Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat sich an zahlreichen Forschungsprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der VW- und der Fritz Thyssen Stiftung beteiligt. 2009 wurde ihm der Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse für sein Buch »Die Deutschen und ihre Mythen« verliehen. Ebenfalls bei Rowohlt erschien »Der große Krieg. Die Welt 1914–1918«. 2015 erschien in der Edition Körber »Macht in der Mitte. Die neuen Aufgaben Deutschlands in Europa«.

„Frau Lux, Sie spinnen einfach vollkommen mit Ihren Ideen zur matriarchalischen Weltrevolution.“

Neues Führungsteam in der KRH Psychiatrie GmbH

(Ferdinand-Wahrendorff Klinik, Wintersemester 2016/17)

Prof. Dr. Ziegenbein ist Direktor der Ferdinand-Wahrendorff-Psychatrie. Er verfügt über eine breite klinische Expertise, die das gesamte Spektrum der Behandlung von psychischen Erkrankungen umfasst. Zu seinen klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten gehören neben der Versorgung von chronisch psychisch Kranken die Behandlung von Menschen mit Migrationshintergrund und die Auswirkung von körperlicher Aktivität/Sport auf die psychische Befindlichkeit. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Ergebnisse in den klinischen Alltag einfließen zu lassen, um die Versorgung weiter zu verbessern und Vorbehalte gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen.

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Herzlichst, ihre

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