Session

Eine Session bezeichnet den Anfang eines Zustandes, für den man den Computer anschaltet und ihn anschaut. Offiziell beginnt eine Session („Sitzung“), wenn der Computer mit dem Internet verbunden ist.

Für eine Session muss ein Kunde und ein Diener vorhanden sein. Der Kunde – engl. client – stellt beim Surfen meistens der Internetbrowser dar. Die Internetbrowser können nach Dschungelfahrten (Safari von Apple) oder europäischen Wildhunden (Firefox Mozilla) benannt sein.

Der Diener – engl. server – empfängt und sendet die Daten an den client, in dem Fall der Internetbrowser. Wenn wir eine Webseite aufrufen, agiert der Internetbrowser also als Kunde.

Wie das Stromkästchen auf der Straße den Strom für die Haushalte in den richtigen Mengen liefert, so schickt der Server die richtige Menge an Datenströmen für die Sessions an die verschiedenen Computer. Der Server ist ein zentrales Programm, dass die Datenströme aus dem Ethernet empfängt, bűndelt und verwaltet. Er stellt die benötigten Ressourcen den internetfähigen Computern um ihn herum zur Verfügung.

Öffnet man beispielsweise den Blog digilux.blog in einer Session, so klopft der Client bei dem WordPress-Server an, mit dem diese Webseite erstellt wurde. Der Server dieses Blogportals schickt daraufhin die benötigten Daten an euren Internetbrowser und sofort erscheint der Blog auf dem Bildschirm. Schließt man den Blog, schließt man die Session.

Merksatz: Wenn man sich auf den Sessel vor den Computer setzt, beginnt die Session, wenn man aus dem Sessel aufsteht, endet sie wieder.

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