Integrierter Schaltkreis

Stellen wir uns einmal einen Transistor wie ein Mensch vor. Viele Transistoren bilden eine Menschenkette. Einen integrierten Schaltkreis kann man sich als eine Kette von Transistoren vorstellen, die sich alle gegenseitig an den Händen gefasst halten und einen Kreis bilden. Durch diesen integrierten Schaltkreis pulsiert Strom.  Jeder Transistor verarbeitet oder „schaltet“ also immer wieder die gleiche logische Verknüpfung weiter an den nächsten Transistor, je nach dem wie fest ein Händedruck an ihm weiter gegeben wird.  Ein integrierter Schaltkreis arbeitet mit dem Domino-Effekt: In rasender Geschwindigkeit werden Stromimpulse weitergegeben.

Integrierte Schaltkreise findet man im Inneren von Siliziumchips. Schaltkreise lassen sich je nach Größe auf so einem Mikrochip integrieren. Auf der kleinsten Integrationsstufe Small Scale Integration hocken bis zu 100 Schaltkreis-Elemente auf einer Chipfläche von drei Millimetern. Auf diesen drei Millimetern lassen sich verknüpfte Logikgatter von mehr als 100 Transistoren finden. Auf der größte Integrationsstufe Very Large Scale Intergation hingegen haben sich  mehr als 100.000 Schaltkreis-Elemente auf einer Chipfläche von bis zu 3 Zentimetern angesiedelt.

Auf Englisch nennt sich der integrierte Schaltkreis integrated circuit,  mit der Abkürzung IC.

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